Weitere Zustiftung für die Deutsche Morbus-Bechterew-Stiftung

„Man weiß nie, ob nicht noch etwas nachkommt“ an diesen Ausspruch meines Vaters, den er gebrauchte wenn er,
nach dem Heiligen Abend, an seinem Geburtstag am 25. Dezember abermals ein Geschenk bekam, musste ich
denken als auf der Delegiertenversammlung der DVMB im Juni 2011 der Landesverband Nordrhein-Westfalen
einen Scheck in Höhe von 42.000 € an die Deutsche Morbus-Bechterew-Stiftung überreichte.
Der Schatzmeister des Landesverbandes, Ferdinand Brandenberg, erläuterte bei der Überreichung,
dass es sich um eine Zuwendung handle, welche aus der Erbschaft stammt, von der bereits vor einem Jahr 100.000 €
gespendet worden waren und dass das Geld als Zustiftung zum Kapital zu verwenden ist.

Es ist verständlich, dass nicht nur der Stiftungsvorstand und –beirat hocherfreut waren sondern auch die Delegierten.
Es handelt sich ja um eine gemeinsame Stiftung des Bundesverbandes und der Landesverbände.
Bei der Gründung der Stiftung im Juni 2009 hatte es wohl niemand für möglich gehalten, dass es gelingen würde,
innerhalb von zwei Jahren das Stiftungskapital und damit die Grundlage der Stiftung zu vervierfachen.
Mit der neuerlichen Zustiftung kommt die Stiftung einen weiteren großen Schritt der Möglichkeit näher,
aktiv im Sinne des Stiftungszweckes tätig werden zu können.

Mit jeder noch so kleinen Spende helfen Sie mit, dass die Stiftung zum Wohle der von Morbus Bechterew
betroffenen Menschen arbeiten kann. Welche Möglichkeiten der Förderung Sie haben, finden Sie auf diesen Seiten
der Stiftung und in unserem Flyer.

Auf Delegiertenversammlung der DVMB im Juni 2011 überreichte der Landesverband Nordrhein-Westfalen einen Scheck in Höhe von 42.000 € an die Deutsche Morbus-Bechterew-Stiftung.
Auf Delegiertenversammlung der DVMB im Juni 2011 überreichte der Landesverband Nordrhein-Westfalen einen Scheck in Höhe von 42.000 € an die Deutsche Morbus-Bechterew-Stiftung.